Schullandheimaufenthalt der 7. Klassen in Bad Windsheim

In der Woche vor den Faschingsferien (20. bis 24. Februar 2017) verbrachten die siebten Klassen fünf Tage im Europäischen Schullandheim Bad Windsheim. Dies war vor allem deshalb ein Novum, da alle drei Klassen mit ihren Klassleiterinnen Frau Kamm (7a), Frau Birke (7b), Frau Hauser (7c) sowie Herrn Weber und Herrn Brunner als weitere Begleitpersonen die Zeit dort gemeinsam verbringen konnten. Das war deshalb möglich, da das erst vor wenigen Jahren gebaute und hochmoderne Schullandheim über drei Einzeltrakte mit jeweils eigenen Schlafräumen und Aufenthalts-/ Klassenzimmern verfügt.

Jede der drei Klassen wurden an drei Tagen von der Ingolstädter Firma "simple outdoor" erlebnispädagogisch betreut mit dem Ziel, die Klassengemeinschaft zu stärken. Dabei mussten die Klassen immer kniffligere Aufgaben in gut überlegter Zusammenarbeit der einzelnen SchülerInnen lösen. Am letzten Tag des Teamtrainings gab es als Abschlussaufgabe den Auftrag, ein rohes Ei aus einer Höhe von ca. drei Metern sicher auf dem Boden aufkommen zu lassen.

Darüber hinaus standen eine Haus- und Stadtrallye, Muffinbacken und Rohkostzubereitung sowie ein Lagerfeuer mit Gulaschsuppe auf dem Programm. Letzteres fiel aber genauso wie die Fackelwanderung leider dem starken Wind zum Opfer. Die 7c verbrachte außerdem den ersten Nachmittag im direkt angrenzenden Freilandmuseum und sammelte dort Erfahrungen beim Melken und Buttern. Den Abschluss der gemeinsamen Tage bildete ein bunter Abend, den jede Klasse für sich vorbereitete und durchführte.

Die Tage in Bad Windsheim werden so allen in guter Erinnerung bleiben, was nicht zuletzt auch an der hervorragenden Verpflegung und der netten Heimleitung lag.

Abschlussfahrt zum Gardasee – Klasse 10 c

Am Montagmorgen um 5 Uhr, nach langem Kofferverstauen und Verabschieden, fuhr unser Bus in Richtung Peschiera del Garda. 9 Stunden und 640 km später haben wir unser Ziel erreicht. Vor Ort bezogen wir erst die Bungalows und haben danach, im nahegelegenen Supermarkt, Proviant für die Woche gekauft. Später durften wir in Gruppen unseren Abend bei einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen lassen.

Am Dienstag haben uns unsere Wecker um 10 Uhr aus dem Bett geholt, da Venedig auf dem Plan stand. Dort waren wir im Hard Rock Cafe, um Burger zu essen und T-Shirts zu kaufen. Zur Verdauung hatten wir eine zweistündige Stadtführung durch die ruhigen Gassen Venedigs.

Wie jeden Abend gingen wir zum Seeufer, um den Sonnenuntergang zu genießen und um Fotos zu schießen.

Der Mittwoch fing für uns um 7 Uhr an. Unser Busfahrer brachte uns nach Verona. In der Stadt Romeos und Julias bekamen wir ebenfalls eine Stadtführung. Wir besichtigten das Amphitheater, das älter ist als das Kolosseum in Rom, die schöne, historische Altstadt und das angebliche Haus der Julia. Wir erfuhren die ernüchternde Wahrheit über die Legende, der wohl bekanntesten Romanze und den Balkon, auf dem Julia auf ihren Romeo wartete. Danach durften wir shoppen und Souvenirs kaufen gehen..

Unser Besuch in der Ölmühle und die Schifffahrt fanden am Donnerstag statt. Wir wurden um 8:20 Uhr, von unserem Busfahrer, nach Salo gebracht, wo unsere Siffrundfahrt startete. Der Besitzer des Schnellbootes zeigte uns eine Privatinsel, ein Kloster und eine alte Mauer. Er setzte uns in Sirmione ab. Dort hatten wir Zeit, die Stadt selbstständig zu erkunden. Auf dem Rückweg nach Salo genossen wir den Blick auf die Gardaberge und das kristallklare Wasser.

In der Ölmühle wurde uns die Herstellung des Olivenöls erklärt. Außerdem durften wir die verschiedenen Öle verköstigen. Abends waren wir in einem italienischen Restaurant, direkt am See, essen.

Am letzten Tag haben wir unsere Koffer fertig gepackt, die Bungalows aufgeräumt und anschließend unser Gepäck im Bus verstaut, bevor wir im Gänsemarsch zum Garda-Land aufgebrochen sind. Dort haben wir in Kleingruppen die verschiedenen Attraktionen ausprobiert. Um 14 Uhr ging es zurück nach Hause. Die Busfahrt verlief einwandfrei. Unser Busfahrer war stetig mit Leib und Seele dabei und hatte merklich Spaß an seinem Beruf.

Bevor wir um circa 22 Uhr in Neuendettelsau erreichten, hielt unser Busfahrer noch eine kleine „Abschiedsrede“.  Am Ziel angekommen lud unser Busfahrer unsere Koffer aus, wir verabschiedeten uns voneinander, nahmen unser Gepäck und fuhren müde nach Hause.

Im Großen du Ganzen war unsere Abschlussfahrt gelungen.

Lisa & Samia

Schullandheim Pappenheim - Klassen 5a und 5b

In diesem Schuljahr fuhren bereits beide fünfte Klassen zusammen nach Pappenheim. Nach einer einstündigen Busfahrt erreichten wir unser Ziel. Für den ersten Tag standen noch einige Punkte auf unserem Plan: Betten beziehen, Zimmer einräumen, GPS-Tour durch Pappenheim und ein Spieleabend in großer Runde. Besonders schön war die Tatsache, dass die Klassen gemeinsam unterwegs waren, da sich diese so gleich von Beginn der Schulzeit an der Realschule intensiver kennen lernen konnten. Am Donnerstagmorgen brachen wir bei strahlendem Sonnenschein zur Burg auf. Von dort genossen wir einen herrlichen Ausblick auf Pappenheim und konnten uns danach unser Mittagessen richtig gut schmecken lassen. Im Anschluss daran folgte unser Highlight: Klettern im Kletterwald. Nach einer gründlichen Einweisung und Ausstattung mit Helm und Gurt konnte es losgehen. Zunächst absolvierte jeder eine einfache Runde, um sich so an Höhe und Befestigung zu gewöhnen. Später konnten die Schüler zwischen drei Parcours auswählen, welche sich auch im Schwierigkeitsgrad unterschieden. Wir hatten eine richtig schöne Zeit zusammen im Wald und freuen uns sehr, dass alle so gut mitgemacht haben! Nach einer letzten erholsamen Nacht fuhren wir dann bereits am Freitag nach Neuendettelsau zurück.
Kathrin Lechner

Côte d’Azur – die Abschlussfahrt 2016 der Klasse 10a

Nach knapp 13 Stunden Fahrt hatten wir endlich unser Ziel am Montag, den 19.09.16, gegen 11:30, erreicht – die Côte d’Azur. Als erstes bezogen alle Schüler ihre Appartements und anschließend trafen wir uns alle gemeinsam in der Lobby des Hotels, um uns die Anlage und Antibes, die Stadt, in der wir wohnten, zu erkunden. Wir waren gespannt, was uns in der Stadt erwartet, da die Hotelanlage mit Pool uns sehr positiv überraschte. Die Poolanlage war nicht der einzige Platz zum Baden, sondern auch das Meer mit dem Sandstrand, welches wir auch an diesem Tag besuchten. Außerdem wurden uns auch gute Einkaufsmöglichkeiten geboten, z.B. ein McDonalds, welches man beides schnell zu Fuß erreichen konnte.

Wir durften den Abend gemeinsam in Kleingruppen ausklingen lassen und wie schon zu erwarten war, konnten einige Jungs aus unserer Klasse nicht ohne ein kleines Drama schlafen gehen: Sie sperrten sich unglücklicherweise aus dem Zimmer aus, so dass sie am nächsten Tag zu unserem ersten Ausflug, der Stadtrundfahrt nach Nizza, fast im Schlafanzug antreten mussten. Sie bekamen für die Nacht ein Ersatzzimmer und am nächsten Morgen doch noch unerwartet rechtzeitig einen Schlüssel für ihr richtiges Appartement, so dass sie doch noch am Dienstag ausflugsbereit bei der Stadtrundfahrt teilnehmen konnten.

Diese begann mit einer Busfahrt durch Nizza, bei der uns eine Reiseleiterin die Sehenswürdigkeiten der Stadt genauer erklärte. Danach hatten wir eine Stunde freie Zeit in einem Park in Nizza, dort konnten wir etwas essen und jeder wieder in seinen Kleingruppen chillen.

Anschließend trafen wir uns wieder mit der ganzen Klasse und fuhren mit dem Bus nach Monaco. Wir haben uns die Stadt angeschaut und konnten von einer Aussichtsplatte über das komplette Meer schauen und schöne Bilder schießen. In Monaco haben wir uns dann gemeinsam das ozeanographische Museum angeschaut, in dem viele verschiedene Meereslebewesen waren. Man konnte dort sogar kleine Haie streicheln.

Am Mittwoch sind wir zweieinhalb Stunden mit dem Bus an einen See gefahren, der zwischen Felswänden lag. Dort durften wir Tretboot und Kanu fahren und auch baden gehen, auch wenn es an diesem Tag etwas kälter war. Als Abschluss des Tages fuhren wir in eine Parfümerie nach Grasse. Dort haben wir erfahren, wie Parfüm hergestellt wird und etwas über die Geschichte der Parfümerie.

Am nächsten Tag haben wir mit der Klasse zusammen eine Schiffsrundfahrt gemacht entlang der Küste von St. Tropez, danach durften wir durch die Stadt laufen und unsere Freizeit genießen. Anschließend waren wir im Picasso Museum in Antibes und haben uns dort außergewöhnliche Kunstwerke angeschaut. Da dies bereits der letzte Abend war, haben wir ihn mit der Klasse und unseren Lehrern Herrn Brunner und Frau Lechner zusammen ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen mussten wir unsere Apartements aufräumen und putzen und bis 10 Uhr verlassen. Danach hatten wir noch einen herrlich entspannten Tag bis 17 Uhr, den wir gemeinsam am Strand oder in dem beschaulichen Örtchen Vallauris genießen konnten. Gegen 18 Uhr traten wir die Reise zurück nach Deutschland an und waren am Samstag um 6:30 Uhr in der Früh am Novamare in Neuendettelsau. Hier war die Abschlussfahrt dann leider beendet.

Auch wenn wir alle traurig waren, dass die Abschlussfahrt so schnell vergangen ist, wird sie für uns unvergesslich bleiben!

Klasse 10a mit Matthias Brunner und Kathrin Lechner

 

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