Partnerschaften mit Frankreich und Ungarn

Die Realschule hat Partnerschaften mit Frankreich und mit Ungarn.

Frankreich

Einmal jährlich erfolgt ein Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen im Limousin.
Die deutschen und französischen Schüler und Lehrer sind in Gastfamilien untergebracht, erleben die Kultur des Gastgeberlandes und den Alltag an der Schule. Für die Schüler mit dem Profilfach Französisch sind diese Tage - in Frankreich oder auch bei uns – wichtig, und sie erhöhen die Motivation, Französisch zu lernen, deutlich.

Ungarn

Zu Bonyhad haben wir enge Kontakte in Form eines Sportaustausches.

Austauschschüler tauchen in den deutschen Alltag ein

An der Laurentius-Realschule wurden 32 junge Franzosen begrüßt 

32 Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Frankreich hieß Schulleiterin Heike Geßner an der Laurentius-Realschule in Neuendettelsau willkommen. Die jungen Franzosen aus der mittelfränkischen Partnerregion Limousin kommen von den Collèges in Eymoutiers und Pierre-Buffière.    

In Deutschland wollen sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse anwenden und verbessern. „Es geht auch darum, einer anderen Kultur zu begegnen und in den Alltag der Gastfamilien einzutauchen“, sagte Studienrätin Gabriele Altmann, die an der Laurentius-Realschule den Austausch betreut. Seit über 30 Jahren gibt es den Austausch, der jährlich im Wechsel in Deutschland oder Frankreich stattfindet. Im nächsten Jahr steht daher der Gegenbesuch im Limousin an. Auf französischer Seite kümmert sich Esther Kamnitzer seit vielen Jahren um die internationalen Begegnungen.  

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln beim Austausch ein stärkeres Selbstbewusstein, weil sie sich Herausforderungen stellen müssen und Probleme selbstständig lösen. Nebenher werden Kompetenzen wie Flexibilität, Weltoffenheit und Toleranz erworben. Die beteiligten Lehrerinnen sehen den Austausch aber auch als Beitrag zur Völkerverständigung, bei dem Freundschaften fürs Leben entstehen.  

Die Gäste aus Frankreich nehmen nicht nur am Unterricht an der Laurentius-Realschule teil, sondern unternehmen auch Ausflüge nach Nürnberg und nach Cadolzburg.

Interview mit den Lehrkräften

Die Lehrkräfte Esther Kamnitzer (Frankreich) und Gabriele Altmann (Laurentius-Realschule) gaben dem Pressereferenten der Diakonie Neuendettelsau, Herrn Thomas Schaller, noch ein kurzes Interview:  

Thomas Schaller: Wie entwickelt sich das Interesse an dem Austausch in den letzten Jahren? 

Esther Kamnitzer: Das Interesse bleibt weitgehend gleich hoch, würde ich sagen.

Gabriele Altmann: Die Schüler bei uns sind begeistert von dem Austausch. Das ist einer der Hauptfaktoren, warum viele Schüler Französisch wählen. 

Thomas Schaller: Wie denken Ihre Schüler über Deutschland? 

Esther Kamnitzer: In ihrem Alter machen sie sich noch nicht so viele Gedanken. Die Schüler gehen sehr unbefangen an den Austausch heran.

Gabriele Altmann: Die Schüler sind hauptsächlich beschäftigt, die Sprache zu lernen. Sie freuen sich darauf, junge Deutsche zu treffen und mal ohne ihre Eltern zu verreisen.  

Thomas Schaller: Welche Ziele hat der Austausch?

Esther Kamnitzer: Für mich ist das Ziel hauptsächlich, die Sprache zu verbessern und mit deutschen Jugendlichen in Kontakt zu kommen. Das interessiert auch die Schüler am meisten. Dann natürlich auch die Ausflüge. Wir besuchen in diesem Jahr zum Beispiel auch das Doku-Zentrum in Nürnberg, weil das Thema Krieg und Nationalsozialismus auf dem Lehrplan der 10. Klasse steht.

Gabriele Altmann: Es ist spannend für die Schüler zu erfahren, dass das Leben im anderen Land tatsächlich so ist, wie sie es in den Schulbüchern kennen gelernt haben.

 Thomas Schaller: Was halten die französischen Schüler vom deutschen Essen?

Esther Kamnitzer: Darauf sind sie immer sehr gespannt, weil Deutschland in Frankreich den Ruf hat, dass man dort nicht so lecker isst. Wenn sie zurückkommen, wissen sie, dass man auch in Deutschland sehr gut isst. Kartoffelsalat und Würstchen sind hier viel besser als bei uns in Frankreich – überhaupt alle Wurstwaren. Was nicht so gut ankommt, sind Knödel… In den Familien wird aber immer sehr lecker gekocht.

Thomas Schaller: Ist es leicht, Gastfamilien zu finden?

Gabriele Altmann: Ja, das ist kein Problem. Allerdings unterrichtet Frau Kamnitzer an zwei Schulen und hat deshalb mehr Schüler. Netterweise erklären sich aber immer einige Familien dazu bereit, zwei Gäste aufzunehmen. Wir hoffen, dass der Austausch noch lange weitergeht.

Vielen Dank!

Thomas Schaller, Pressestelle

Erstmalig an unserer Schule - Gastschülerinnen aus Bonyhád

Der seit 10 Jahren bestehende Sport-und Kulturaustausch mit dem Petöfi  Sándor Evangélikus Gimnázium in Bonyhád ist in diesem Schuljahr in eine neue Phase eingetreten.  Zum ersten Mal waren 2 Gastschülerinnen  für 3 Wochen an der Laurentius Realschule. Die beiden Mädchen wohnten jeweils in einer Gastfamilie und erlebten vom 2. – 23. Juni Unterricht in den Jahrgangsstufenfächern  an unserer Schule. Für Réka war der Einstieg in das deutsche Schulleben einfacher, da sie und Hanna Herbst am Austausch 2017/18 teilnahmen. Hanna war im September für eine Woche in Bonyhád und Réka besuchte die Familie Herbst im April.

Réka geht in  die 10. Klasse Gymnasium und wird im nächsten Schuljahr eine Sprachprüfung in Deutsch ablegen.

Wir wünschen ihr dafür viel Erfolg. Es wird ihr bestimmt gut gelingen, denn sie hat in den drei Wochen bei uns sehr große Fortschritte gemacht und ihre sprachliche Kompetenz erheblich verbessert.

„Vom 2. Juni – 23.Juni war Réka aus Bonyhád/ Ungarn bei unserer Familie zu Besuch. Sie ging mit mir jeden Tag zur Schule. An den Wochenenden zeigten wir ihr etwas von unserer Heimat.

Neben dem Altstadfest in Ansbach besichtigten wir die Kaiserburg in Nürnberg und die Altstadt von Rothenburg. Auch das Shoppen im Brückencenter kam nicht zu kurz. Es war für mich eine schöne und gute Erfahrung, wie auch ein neues Lernfeld, was neben dem Schulalltag nicht immer ganz einfach war.“                                                               

Csende besucht die 7. Klasse und hatte schon deutsche Sprachkenntnisse. Jule und sie kannten sich noch nicht und so brauchte Csende einige Tage der Eingewöhnung. In der Familie fühlte sie sich sehr wohl und Familie Gundacker wird im Sommer Familie Andorka in Ungarn besuchen. Die beiden Mädchen nehmen im nächsten Schuljahr am Austausch teil und Jule plant den Gegenbesuch für drei Wochen. Wir freuen uns, dass unser Austausch neue Formen angenommen hat und hoffen, dass es so weiter geht.

Schüleraustausch in Frankreich vom 24.04. bis 03.05.2018

Am Dienstag, 24.04.2018 morgens um 5:30 Uhr versammelten wir (32 Schüler/innen und unsere Lehrerinnen Frau Altmann und Frau Manseicher) uns in Neuendettelsau am Busbahnhof.  Nachdem das ganze Gepäck verstaut war und wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, ging es pünktlich um 6:00 Uhr los. Frankreich, wir kommen!

Nach der ermüdenden 14-stündigen Busfahrt kamen wir spät abends bei der ersten Partnerschule in Pierre-Buffière an. Wir waren alle sehr aufgeregt unsere Austauschschüler wiederzusehen bzw. erstmalig persönlich kennen zu lernen. Viele von uns verließen dort den Bus und gingen mit ihren Gastfamilien nach Hause. Die restlichen Acht- und Neuntklässler fuhren in den Ort Eymoutiers, wo sich die zweite Partnerschule befand. Dort warteten auch schon die anderen Gastfamilien. Den ersten Abend verbrachten wir alle damit, die Familie unserer „corres“ kennen zu lernen, noch eine Kleinigkeit zu essen und unsere Gastgeschenke zu übergeben.

Am Mittwoch haben die deutschen Schülerinnen und Schüler den französischen Unterricht besucht und haben einen Einblick in den Schulalltag in Frankreich bekommen und einige Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Schule festgestellt. Nachmittags haben wir dann alle etwas mit unseren Austauschschülern unternommen.

An dem darauf folgenden Tag haben wir eine Tropfsteinhöhle in Padirac besucht und ein Picknick mit den Franzosen gemacht. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Rocamadour gefahren, haben den kleinen mittelalterlichen Wallfahrtsort besichtigt und haben Souvenirs für unsere Familien in Deutschland gekauft.

Am Freitag haben wir deutsche Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit unseren französischen Austauschschülern einen Ausflug nach Limoges, einer Stadt im Limousin in der Nähe der beiden Ortschaften Pierre-Buffière und Eymoutiers, gemacht. Nachdem wir in Limoges angekommen waren, haben wir in einem kleinen Zug eine Rundfahrt durch die Stadt gemacht und alles genau erkundet. Der Zug hat uns vorbei an kleinen Gassen bis hin zu großen, prunkvollen Gebäuden geführt. Auch einige Parks konnten wir während der Fahrt durch die Stadt entdecken. Nach der einstündigen Zugfahrt sind wir in eine der großen Parkanlagen gegangen und haben dort zusammen mit den französischen Schülern ein Picknick gemacht. Danach bekamen wir noch Freizeit und konnten in Gruppen gemeinsam mit unseren Austauschschülern in der Innenstadt shoppen gehen. Am Nachmittag sind wir dann mit dem Bus zurück nach Pierre-Buffière und Eymoutiers gefahren, wo wir von unseren Gastfamilien abgeholt wurden.

Das Wochenende haben wir alle in „unseren“ Familien verbracht. Einige Schüler haben sich getroffen und gemeinsam einen Ausflug in eine Eislaufarena, in ein Schwimmbad, in eine Lasertaghalle oder in einen nahegelegenen Zoo gemacht.

Diese Woche bei den Gastfamilien war manchmal anstrengend und einige von uns hatten auch ein wenig Heimweh, aber in dieser Zeit, in der wir so viel Neues gelernt haben und den französischen Alltag miterleben durften, haben sich neue Freundschaften gebildet.

Am Montag mussten dann alle zu Ihren Austauschfamilien „Au revoir“ sagen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge fuhren wir nach Paris. Trotz des vielen Regens war die Stimmung bei allen richtig gut.

Nach unserer Ankunft im Hotel waren wir kurz auf den Zimmern und sind dann aber direkt losgegangen, um die ersten Attraktionen, die Paris zu bieten hat, zu sehen: die Avenue des Champs-Élysées und den Arc de Triomphe. Es regnete und der Wind wurde auch immer stärker, aber das war nicht schlimm, denn nach der Besichtigung hatten alle Freizeit, um auf der Avenue des Champs-Élysées zu bummeln und etwas zu Abend zu essen. Danach sind wir zur Seine gelaufen und sind auf einem der „Bateaux Mouches“ auf dem Fluss vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten gefahren. Gegen Ende der Bootsfahrt kam dann das Highlight: der Eiffelturm fing an zu funkeln und glitzern!

Am zweiten Tag sind wir mit der Metro nach Pigalle gefahren und sind durch das berühmte Rotlicht-Viertel gelaufen. Auf dem Weg hinauf zur Kirche Sacré-Cœur haben wir eine Wand gesehen, auf der „Ich liebe dich“ in allen Sprachen steht! Paris ist wohl doch die Stadt der Liebe!

Sportaustausch mit Bonyhád 2017

Am Montag, den 25.September um 8.09 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Bonyhád. Wir, das sind zuerst mal Hanna Herbst, Elias Degen, Bastian Sellner und ich. Wir fahren mit dem Zug von Heilsbronn nach Nürnberg. In Roßtal-Wegbrücke steigen Leonie Abraham, Paula Knauer und Hannah Richter zu und in Nürnberg treffen wir Frau Mittelmeyer. Jetzt sind wir komplett. Mit der U-Bahn geht’s zum Flughafen. Unser Flug mit Ryanair nach Budapest dauert knapp 80 Minuten. Das Wetter ist perfekt und der Flug ist ruhig.

Nouvelles Expériences – Neue Erfahrungen

Laurentius-Realschule begrüßte 47 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich

Im Mai war es wieder soweit, die Schüler aus Eymoutiers und Pierre -Buffière besuchten die  8. und 9. Klassen der Laurentius-Realschule. 

Am Donnerstag den 18.05.2017 kamen die Franzosen um 9:00 Uhr abends am Busbahnhof in Neuendettelsau an. Wir freuten uns schon sehr, unsere Austauschpartner wiederzusehen oder die Neuen endlich kennenzulernen. Wir nahmen  die französischen Schüler mit nach Hause und zeigten ihnen ihre Unterkunft für die nächsten Tage.

Am nächsten Tag gingen wir zusammen zur  Schule. Dort wurden die Franzosen von unserer Schulleiterin Frau Gessner herzlich begrüßt. Danach lernten sie in den Klassen den deutschen Unterricht kennen. Nach der Schule  gingen die französischen Schüler zur jeweiligen Gastfamilie und verbrachten hier den Nachmittag und Abend.

Auch am Wochenende unternahmen die Familien mit ihren Austauschschüler etwas.

Am Samstag besichtigten viele Nürnberg oder besuchten einen Freizeitpark.

Programm am Sonntag war zum Beispiel der Kletterpark am Brombachsee. Obwohl es Übersetzungsschwierigkeiten gab, bereitete es allen großen Spaß. Sogar eine Seeüberfahrt war bei manchen dabei. Andere wiederum waren im Freizeitbad „Palm Beach“ und haben sich dort amüsiert.

Am Montag stand unser erster Schulausflug an. Wir trafen uns um 08:15 am Busbahnhof und besprachen erst einmal die folgenden Tage. Um 9:00 Uhr ging es endlich nach Ansbach los. Dort nahmen wir an verschiedene Stadtführungen teil. Hierzu wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt. Mittags machten wir Picknick im Hofgarten. Dann durften wir mit unseren Franzosen in kleinen Gruppen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Unsere Austauschpartner kauften dabei einige Souvenirs für ihre Familien. Danach fuhren viele wieder nach Neuendettelsau, ein paar blieben jedoch in Ansbach um sich dort mit deren Familie zu treffen. Am Abend waren alle sehr müde und gingen früh ins Bett.

Am letzten gemeinsamen Tag besuchten wir Regensburg. Dort machten wir  um 11:00 Uhr eine       80-minütige Bootsfahrt auf der Donau. Anschließend gingen wir in einen schönen Park und picknickten wieder. Danach durften wir uns die Regensburger Altstadt näher ansehen und noch die letzten Andenken zu kaufen. Zuhause mussten die Franzosen leider schon wieder für die Heimreise packen.

Wir mussten alle sehr früh aufstehen, da unsere Gäste schon um 6:30 Uhr am Busbahnhof in Neuendettelsau sein mussten. Nachdem wir uns teilweise ausgiebig verabschiedeten, traten sie pünktlich um 7:00 Uhr die Heimreise an. Wir werden sie alle vermissen, weil es eine so tolle Zeit mit den Austauschschülern war.

Nina Scheer und Denise Alester, 9c

„Ungarn retour“ - Szia, Sziasztok (Hallo!) – zwei Vokabeln, die man gleich verinnerlicht hat

Nachdem uns im letzten Schuljahr ungarische Schüler besuchten, brachen am 18. September acht Mädchen und zwei Jungs unserer Schule nach Györ auf. Begleitet wurden sie von Frau Schöne und Frau Raum.

Unsere zwölfköpfige Mannschaft erreichte nach etwa sieben Stunden Zugfahrt am frühen Abend den Zielbahnhof, wo alle herzlich von ihren Gastfamilien in Empfang genommen wurden.

An den folgenden fünf Tagen erwartete uns ein tolles Programm.

In Györ begann die Woche mit einer Morgenandacht, die wir alle besuchten. Danach zeigte uns die  Schulleiterin Judith Hallgatö den Schulkomplex mit angrenzendem Kindergarten und Altersheim. Im Anschluss daran sind wir zur Audi-Ausstellung „mobilis“ gegangen. Hier wurde uns Wissenschaft lebensnah und anschaulich erklärt.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen verbrachten unsere Schüler ihre freie Zeit in den Gastfamilien.

Am Dienstag fuhren wir nach Budapest - vom Gellertberg hatten wir eine fantastische Aussicht auf die Stadtteile Buda und Pest. Dieser wundervolle Ausblick wurde mit ein paar Schnappschüssen festgehalten.

Ein gut deutsch sprechender Fremdenführer machte uns u.a. mit dem Stadtteil Buda und seiner Fischerbastei bekannt  und berichtete uns dabei viele interessante Dinge.

Danach erwartete uns der Besuch im Parlament. Dieses Gebäude ist nicht nur außen, sondern auch innen imposant!

Die verbleibende Freizeit nutzten einige, um das Hardrock-Cafe ausfindig zu machen und sich Erinnerungsshirts zu kaufen.

Eine Stadtralley durch Györ fand am Mittwochvormittag statt.

Den Nachmittag hingegen verbrachten alle im Kunstraum der Schule. Hier hatten wir Gelegenheit, uns künstlerisch zu betätigen, unsere kreative Ader auszuleben.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen - ein aus drei Teilen bestehendes Bild zu den Themen „Luther“ - „Die Schöpfung“ - „Der Heilige Ladislaus“.

Schließlich lernten wir am Donnerstag das Kloster Pannonhalma kennen - der Heilige Martin  ist der Schutzbaron dieses Klosters, er wurde dort geboren.  Bei uns ist er ja auch sehr bekannt – als Pelzmärtl.

In dem Kloster leben und arbeiten auch heute noch Mönche. Der alten Klosterbibliothek mit ihren 400.000 Büchern statteten wir ebenfalls einen Besuch ab. Selbst wenn wir täglich ein Buch läsen, unser Leben würde nicht ausreichen, alle zu lesen.

Am Freitag, dem 23. September, paddelten wir vormittags bei schönstem Sonnenschein noch ein kleine Runde auf der Donau. Das hat uns allen Spaß gemacht!

Gegen Mittag hieß es dann Abschied nehmen, wobei nicht jedes Auge trocken blieb.

Schön war es in Ungarn! 
Danke -Köszönöm!    

Manuela  Raum

Sport-und Kulturaustausch mit Bonyhádi Petöfi Sándor Evangelikus Gimnazium

Am Samstag 23. April 2016 treffen unsere ungarischen Gäste bei strömendem Regen in Neuendettelsau ein. Die Schüler werden auf die Gastfamilien verteilt und treffen sich am Abend zu einem gemeinsamen Hüttenabend.

Das ganze Programm...

 

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