Gelingende Kommunikation

Die Bibel ist eine wahre Fundgrube in Sachen Kommunikation

Liebe Schulfamilie,

Kommunikation im Schulalltag
Kommunikation im Schulalltag


nur wenn Schule und Familie an einem Strang ziehen, gelingt Schule, so meine Überzeugung. Dafür müssen Schule und Familie ins Gespräch kommen und folglich im Gespräch bleiben. Im Gespräch bleiben heißt, miteinander sprechen – miteinander kommunizieren. In der Regel macht Kommunikation, zumindest gelingende Kommunikation, Spaß und schafft Zufriedenheit. Wenn es um schwierige Themen geht, dann allerdings ist Kommunikation nicht immer leicht, aber umso wichtiger!

Kommunikation bestimmt unseren Alltag, ob privat oder beruflich. Jeder von uns hat schon viel über Kommunikation gelesen, vielleicht auch Fortbildungen besucht, anderen Ratschläge erteilt. Wenn es um Kommunikation geht, sind wir doch eigentlich alle Profis. Dennoch würde ich darauf wetten – jeder von uns scheitert doch immer wieder selbst. Wir können gar nicht genug üben und trainieren, um künftig alles richtig zu machen.

Kommunikation im Schulalltag
Kommunikation im Schulalltag


Folgende Impulse zum Thema Kommunikation möchte ich Ihnen gern weitergeben. Es sind Gedanken, die ich selbst in einer Fortbildung zum Thema Gesprächsführung gehört und mitgenommen habe. Sie haben mich sehr beeindruckt und ich gebe sie deshalb gerne an Sie weiter. Das Besondere daran, sie stehen alle in unserer Bibel!

Die Bibel ist eine wahre Fundgrube in Sachen Kommunikation. Es gibt zahlreiche Beispiele von gelingender und auch von misslingender Kommunikation und es gibt sehr viele Hinweise darauf, was für eine gute Kommunikation wichtig ist.

Jakobus 1,19
Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören

Schnell zum Hören

Zuhören, genau hinhören, „aktiv zuhören“, dem andern Raum geben, nicht immer zuerst die eigene Sichtweise darstellen, sondern offen sein für das, was die anderen sehen, nicht schnell übergehen zum Rechtfertigen und Verteidigen, zum Ungefragt viele gute Gründe aufzuzählen.

Zuhören ist etwas, was uns in der Bibel oft ans Herz gelegt wird …

… und ebenso, nicht leichtfertig zu reden.

Kommunikation im Schulalltag
Kommunikation im Schulalltag


Langsam zum Reden


Nachdenken vor dem Reden, abwägen und der Situation / dem Menschen angemessen begegnen, keine schnellen Antworten geben und es auch mal aushalten, dass man keine Worte hat.

Jakobus 1,19-20 (NGÜ)
19 Denkt daran, meine lieben Geschwister: Jeder sei schnell bereit zu hören, aber jeder lasse sich Zeit, ehe er redet, und ´erst recht`, ehe er zornig wird.
20 Denn der Zorn des Menschen bewirkt nicht, was vor Gott recht ist. langsam zum Reden, langsam zum Zorn.


Jakobus 1,19-20 (LUT)
19 Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

20 Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist.

Langsam zum Zorn

„Sie können einen auf die Palme bringen, die Kollegen*innen, die Kinder oder Jugendlichen, und dann die zugehörigen Eltern gleich noch obendrein.“ Das ist nichts Neues, aber die Intensität, mit der uns polarisierte Meinungen begegnen, ist doch neu. Da kann man schon mal zornig werden. Aber „der Zorn des Menschen bewirkt nicht, was vor Gott recht ist.“ Durch Zorn wird nichts besser und Worte, die im Zorn gesagt werden zerstören mehr, als dass sie helfen.

Auch Gott ist langsam zum Zorn, er zeigt uns seine Geduld mit uns, seinen gnädigen Umgang. Ganz deutlich wird es darin, wie Jesus mit Menschen umgeht.



Gott um Weisheit bitten


Jakobus, der uns ermuntert, schnell zum Hören, langsam zum Reden und zum Zorn zu sein, ermutigt uns auch, Gott um Weisheit zu bitten. Mit dieser Weisheit ausgestattet, können wir es immer besser lernen.


Ihre

Gerda Seitzinger-Bürkel

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