„Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ am Löhe-Campus - Ein Kunst- und Demokratieprojekt mit nachhaltiger Wirkung
Die künstlerisch gestalteten Verkehrsschilder wurden im Labyrinth auf dem Schulgelände aufgebaut. So entstand ein Ort zum Nachdenken und Austauschen. Auf den Schildern ging es um wichtige Themen wie Gerechtigkeit, Mitbestimmung, Verantwortung und Fairness. Die Schüler*innen konnten sich die Aussagen in Ruhe anschauen, darüber sprechen und ihre eigenen Meinungen einbringen.
Ein Höhepunkt war die Auftaktveranstaltung mit dem Künstler selbst. In einer gemeinsamen Ideenwerkstatt arbeiteten Klassen beider Schulen aktiv mit. Es wurde diskutiert, nachgefragt und weitergedacht: Was bedeutet Gerechtigkeit für uns? Wie wollen wir miteinander umgehen? Welche Werte sind uns wichtig?
Im Kunstunterricht wurden die Ideen anschließend vertieft. Unter der Leitung von Frau Baberske entstanden eigene „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“. Die Schüler*innen entwickelten dazu passende Projektvorschläge für unsere Schule. Dabei zeigten sie viel Kreativität, gute Gedanken und ein starkes Verantwortungsgefühl.
Zum Abschluss präsentierten die Klassen ihre Ergebnisse. Die Arbeiten waren durchdacht, kreativ gestaltet und inhaltlich überzeugend. Es wurde deutlich, wie intensiv sich die Jugendlichen mit dem Thema beschäftigt haben.
Das Projekt war sehr gut organisiert, lief reibungslos ab und wurde von der gesamten Schulfamilie positiv aufgenommen. Es hat nicht nur unseren Campus verändert, sondern auch viele Denkprozesse angestoßen.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Baberske und Frau Koffmane, die dieses tolle Projekt im Unterricht aufgenommen und durchgeführt haben.